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Schon leichte Inkontinenz beeinträchtigt die Lebensqualität

Die Betroffenen klagen über vermehrte körperliche und seelische Beschwerden und ziehen sich in die Isolation zurück.

Schon leichte Inkontinenz kann zu seelischen Beschwerden führen

Eine repräsentative Umfrage von Leipziger und Gießener Wissenschaftlern ergab, dass schon leichte Inkontinenz die Betroffenen stärker belastet als bisher angenommen. Sie klagen über vermehrte körperliche und seelische Beschwerden wie Blähungen, Gelenk-, Herz- und Magen- sowie Erektionsbeschwerden, Angst, Depressionen und Erschöpfungszustände. Die Belastung ist umso größer, je jünger die Betroffenen sind. Außerdem seien Frauen stärker betroffen als Männer. Durch die Inkontinenz kommt es zu Einbußen an sozialer Aktivität, zu Ängstlichkeit und schließlich zur Isolation. Die behandelnden Ärzte haben bisher die Einbußen der Lebensqualität unterschätzt, weil sie sich vor allem an der Schwere der Inkontinenz orientierten. Deshalb benötigen auch schon leicht Inkontinente ein integrierte Versorgung sowie eine umfassende Aufklärung, welche Inkontinenzprodukte ihr Leben erheblich erleichtern können.