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Sicherheit und Wohlbefinden durch Versorgung nach Maß

Heute können an Inkontinenz erkrankte Menschen auf ein breites Sortiment absorbierender Inkontinenzprodukte in unterschiedlichen Saugstärken zurückgreifen. Die Produkte sind so ausgereift, dass sie ein Höchstmaß an Auslaufsicherheit, Hautschutz und Tragekomfort gewährleisten. Außerdem ist es möglich, die Inkontinenzprodukte den individuellen Bedürfnissen des Betroffenen anzupassen.

Die anatomisch geformte Inkontinenzeinlage Moliform premium soft

Damit sich der Betroffene wirklich sicher fühlen kann, muss zuallererst die Saugkapazität des Produkts auf die vorliegende Inkontinenzform und den Schweregrad abgestimmt sein. Es muss ermittelt werden, wie viel Urin in welchem Zeitraum unfreiwillig abgeht, und auch, wie sich der Urinabgang äußert – etwa tropfenweise oder in einer schwallartigen Blasenentleerung. Mit dem Pad-Weight-Test lässt sich beim Betroffenen exakt die abgehende Urinmenge bestimmen.

Persönliche Lebensumstände für die Produktauswahl:    

  • Ist der Betroffene in der Lage, das Produkt selbst zu handhaben?
  • Bestehen körperliche Behinderungen, die der selbstständigen Handhabung des Produktes entgegenstehen und den Betroffenen in pflegerische Abhängigkeit bringen?
  • Kann der Betroffene aufgrund demenzieller Erkrankung seine Inkontinenz nicht mehr begreifen?
  • Ist der Betroffene bettlägerig, bestehen Hautprobleme und liegt zusätzlich eine Stuhlinkontinenz vor?

Gelingt es, eine passende Versorgung zu finden, profitieren beide Seiten davon: Dem Betroffenen kann ein Stück Lebensqualität zurückgegeben werden, weil ihm peinliche Erlebnisse, Unsicherheit und Unwohlsein erspart werden. Dies wiederum kann für den Pflegenden Zufriedenheit bedeuten, weil die pflegerische Verantwortung gut gelöst wurde. Durch eine passende Versorgung lässt sich auch so mancher zusätzliche Arbeitsaufwand vermeiden.