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OP-Risikoschutz

Postoperative Wundinfektionen sorgen im Krankenhaus immer häufiger für Komplikationen. Bei chirurgischen Eingriffen ist deshalb der prä-, intra- und postoperative Infektionsschutz für den Patienten besonders wichtig, um nosokomiale Infektionen zu verhindern. Ausschlaggebende Faktoren, die Infektionen effektiv vorbeugen, sind:

  • Kenntnisse über die Ursachen von Infektionen,
  • die Übertragungsmöglichkeiten pathogener Keime,
  • standardisierte Operationsabläufe.


Durch protektive Maßnahmen wie die Verwendung von Einmal-OP-Bekleidung, Einmal-Abdeckungen sowie geeigneten OP-Verbandstoffen kann die Gefahr, dass sich die Operationswunde mit Mikroorganismen infiziert, erheblich reduziert werden.   

Exogene Ursachen für Kontaminationen
Haut, Mund und Hände des OP-Personals sind eine häufige Quelle für Mikroorganismen, die nosokomiale Infektionen auslösen können.  

Endogene Ursachen für Kontaminationen
Auch der Patient selbst ist von Mikroorganismen besiedelt, die Infektionen auslösen können.  

 
   
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