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Das erleichtert die Arbeit

Die richtige Umgebung

Die Pflegearbeit fällt wesentlich leichter, wenn die Wohnung speziell auf die Bedürfnisse des Pflegebedürftigen zugeschnitten ist und die entsprechenden Hilfsmittel eingesetzt werden.

 

Krankenzimmer
Das Krankenzimmer sollte nach Möglichkeit nicht zu klein sein, etwas Sonne haben und vor Lärm geschützt, aber nicht "abgelegen" sein, damit sich der Kranke nicht isoliert fühlt. Die Einrichtung sollte pflegeleicht sein, um die Reinigung zu erleichtern. Ganz besonders sollte auf standfeste Möbel geachtet werden, an denen man sich auch mal festhalten kann, sowie auf rutschsichere Bettvorleger und Teppiche. Bewährt hat sich eine Notbeleuchtung, die den Kranken beruhigt.

 

Krankenbett
Bei längerer oder andauernder Bettlägerigkeit lohnt es sich, ein geeignetes Krankenbett anzuschaffen. Es sollte ein Einzelbett in den Maßen 100 x 200 cm mit einer Betthöhe von etwa 65 cm sein. In dieser Höhe ist das Arbeiten für den Rücken schonender, dem Kranken wird das Ein- und Aussteigen erleichtert und er kann bequem auf der Bettkante sitzen.

 

Wohnung
Je nach Art und Schwere der Behinderung des Kranken kann es erforderlich werden, auch die übrigen Räume der Wohnung den veränderten Bedürfnissen anzupassen. Oftmals reichen dazu schon kleinere Umgestaltungen aus:

  • Möbel zweckmäßig umzustellen, um Platz für einen Rollstuhl schaffen
  • Waschbecken und Toilettensitze behindertengerecht erhöhen
  • im Bad einen Badewannensitz und Haltegriffe anbringen
  • Böden rutschsicher machen
  • Türschwellen beseitigen

 

Hilfsmittel
Der Einsatz diverser Rehabilitationshilfen wie Geh-, Ess- oder Anziehhilfen unterstützt die Bemühungen, den Patienten möglichst rasch wieder unabhängig von Pflegeleistungen zu machen. Manche schonen zudem die Kräfte der Pflegeperson. Welche Möglichkeiten es hier gibt, erfährt man am besten in Sanitätsgeschäften. Hier sowie in Apotheken erhält man auch ein umfangreiches Sortiment an Kranken- und Altenpflegeprodukten wie zum Beispiel:

  • Wundauflagen
  • Binden und Verbände
  • Spezialprodukte für die Inkontinenz- und Krankenhygiene
  • Produkte für die Kranken- und Hautpflege
  • Kompressions- und Anti-Thrombose-Strümpfe
  • Einmalhandschuhe
  • Fieberthermometer
  • sterile Wattestäbchen
     

 

Die richtigen Handgriffe schonen die Kräfte der Pflegekraft

Geeignete Hilfsmittel

Wie in anderen Lebensbereichen auch, macht das richtige "Handwerkszeug" die Arbeit sicherer, wirkungsvoller und einfacher. So können durch den Einsatz diverser Rehabilitationshilfen wie z. B. Geh-, Ess- oder Anziehhilfen die Bemühungen, den Patienten möglichst rasch wieder unabhängig von Pflegeleistungen zu machen bzw. ihm verbliebene Funktionen so lange wie möglich zu erhalten, sinnvoll unterstützt werden. Manche schonen besonders die Kräfte der Pflegeperson wie z. B. ein spezieller Lifter für den häuslichen Bereich, der es ermöglicht, den Kranken aus dem Bett zu heben und ins Bad oder auf die Toilette zu bringen. Welche Möglichkeiten es hier gibt, erfährt man am besten in Sanitätsgeschäften.
Ebenfalls in Sanitätsgeschäften und in Apotheken steht ein umfangreiches Sortiment an Krankenpflege- und Altenpflegeprodukten zur Verfügung, das eine sachgerechte und einfache Pflege ermöglicht: Wundauflagen, Binden und Verbände, Spezialprodukte für die Inkontinenzhygiene und Krankenhygiene, alles für die Kranken- und Hautpflege, Thrombose-Strümpfe, Einmalhandschuhe, Fieberthermometer, sterile Wattestäbchen, Mund- und Nasenmasken, Raumsprays und vieles mehr.
Die richtigen Handgriffe schonen Ihre Kräfte
 
   
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