Immer wieder werden wir von unerfreulichen Gefühlen heimgesucht, die sich körperlich und seelisch negativ auswirken – man fühlt sich gestreßt. Bei Ärger im Beruf, Überforderung, Streit in der Familie und Alltagshetze steigt der Blutdruck an.
Wer ständig negativem Streß (Dystreß) ausgesetzt ist oder sich selbst unter Streß setzt, schadet auf Dauer ernsthaft seiner Gesundheit.
Darum ist es gerade für Bluthochdruckpatienten besonders wichtig, einen geregelten Ausgleich zu schaffen. So kann z.B. Musikhören, geselliges Beisammensein oder ein Spaziergang spannungslösend und ausgleichend wirken.