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Damit fährt man immer gut: Radfahren

Die ersten zehn Minuten mit gemütlichem Tempo warm fahren, bis zu einem lockeren Tempo steigern und in den letzten fünf Minute langsamer werden.
Der Vorteil dieser dynamischen Ausdauersportart besteht darin, daß sie Training, Entspannung und Erlebnis unter Entlastung des Körpergewichts ermöglicht. Dies ist insbesondere für Patienten mit Übergewicht, Arthrose und orthopädischen Beschwerden von Vorteil.

Das Radfahren mit gleichem Tempo auf ebener Straße oder mit Rückenwind belastet weniger als das Berganfahren oder das Fahren bei Gegenwind bzw. auf sandigen Wegen. Hier kommt es durch höheren Krafteinsatz zu hohen Blutdruckanstiegen. Bei längeren Radtouren lieber langsamer fahren, bei Steigungen absteigen und schieben.

Um eine positive Wirkung zu erzielen, sollte man mindestens 30 Minuten an 2-3 Tagen pro Woche radfahren.

Um den Trainingseffekt auch in den kälteren Herbst- und Wintermonaten zu erhalten, bietet sich das Umsteigen auf ein Fahrradergometer zu Hause an.

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