OP-Bekleidung muss nicht nur eine Barrierewirkung gegenüber dem Durchtritt von Körperflüssigkeiten, Keimen und Partikeln besitzen, sondern auch eine gute physiologische Funktion, d.h. einen guten Tragekomfort. Physiologisch optimierte OP-Schutzbekleidung sorgt nicht nur für ein besseres Wohlbefinden: sie steigert auch die Leistungsfähigkeit des Trägers.
Außerdem werden durch die verschiedenartigen Operationen, die sich im Infektionsrisiko, im Flüssigkeitsanfall sowie in der Dauer extrem unterscheiden können, auch unterschiedliche Bedürfnisse an den Schutz von OP-Mänteln, -Hauben und -Masken gestellt.
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