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Anwendungsbeobachtung bestätigt: Atrauman Ag fördert Wundheilung

Mit der Wundauflage Atrauman Ag können Patienten mit chronischen oder schwer heilenden Wunden wirksam behandelt werden. Dies zeigt eine aktuelle Anwendungsbeobachtung mit 624 Patienten

Der Anteil an Wunden mit Belägen nahm im Verlauf der Behandlung deutlich ab.

Bei chronischen oder schwer heilenden Wunden liegt oft eine bakterielle Infektion vor. Zur Behandlung dieser Wunden werden neben einer Therapie mit Antibiotika z. B. auch Wundauflagen eingesetzt.

Die Wirkung der silberhaltigen Salbenkompresse Atrauman Ag wurde bereits in klinischen Untersuchungen und Laborversuchen bestätigt. Dabei werden Bakterien im direkten Kontakt mit der Kompresse abgetötet und in die sekundäre Wundauflage mit aufgenommen. Nach einer Anwendungsbeobachtung mit 624 Patienten ist nun auch bewiesen, dass Atrauman Ag den Heilungsprozess bei chronischen oder schwer heilenden Wunden deutlich unterstützt.

Die Studie wurde von 211 niedergelassenen Ärzten - darunter Allgemeinmediziner, Dermatologen, Chirurgen und Internisten - sowie 11 Pflegediensten betreut. Im Durchschnitt wurden die Patienten 23 Tage lang mit Atrauman Ag behandelt. Bei vielen Wunden handelte es sich um Ulcera cruris venosa.

Im Verlauf der Anwendungsbeobachtung nahm der Anteil der Wunden, die stark oder vollständig  von Belägen bedeckt waren, von 35% auf 3% ab. Es bildete sich verstärkt Granulations- und Epithelgewebe, die Wundgröße verringerte sich signifikant und infizierte Wunden wurden weitaus weniger häufig festgestellt.

Ärzte und Patienten bestätigten, dass sich der Zustand der Wunden bei Verwendung von Atrauman Ag verbessert oder sogar deutlich verbessert hatte und betonten die gute Verträglichkeit. Die Lebensqualität der Patienten wurde durch die Verringerung der Wundschmerzen ebenfalls erhöht.