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Effektives Exsudatmanagement mit Schaumverband

Werden chronische Wunden mit dem Schaumverband PermaFoam cavity behandelt, verbessert sich der Zustand der Ulzerationen deutlich. In einer Anwendungsbeobachtung gingen eitrige und schmierige Beläge auf der Wunde um die Hälfte zurück

PermaFoam cavity verringerte auch die Wundschmerzen der Patienten.

Neben der Verbesserung des Zustands der Ulzerationen fördert PermaFoam cavity die Bildung von Granulations- und Epithelgewebe. Sowohl die behandelnden Ärzte als auch die Patienten bescheinigten dem Schaumverband dabei eine ausgezeichnete Verträglichkeit.

Sieben Ärzte (Chirurgen und Dermatologen) und acht Pflegdienste dokumentierten in der prospektiven, multizentrischen und ambulant durchgeführten Anwendungsbeobachtung bei 57 Patienten mit überwiegend chronischen Wunden den Verlauf der Wundheilung unter PermaFoam cavity. Die konsequente Anwendung des Schaumverbands verbesserte den Wundstatus der Patienten deutlich. Waren zu Beginn der Behandlung 54% der Wundfläche von Belägen bedeckt, reduzierte sich dieser Anteil nach drei Verbandwechseln auf 29%. Gleichzeitig stieg der Anteil des Wundgebiets mit Granulationsgewebe von 41% auf 59%, die Fläche des Epithelgewebes wuchs um mehr als das Doppelte von 4% auf 11%. Aufgrund seiner hohen Saugfähigkeit und Speicherkapazität verringerte PermaFoam cavity außerdem die Anzahl der stark exsudierenden Wunden von 32% auf 11%. Dies wiederum wirkte sich positiv auf die Wundumgebung aus. Pathologische Befunde wie Ödeme, Mazerationen oder Erytheme wurden bei der Abschlussuntersuchung deutlich seltener diagnostiziert als zu Beginn der Studie. Für die Patienten war bei der PermaFoam cavity-Anwendung der Rückgang der Schmerzen sofort spürbar. Klagten bei Beginn der Studie mehr als 45% über starke oder mäßige Wundschmerzen, waren es am Ende nur noch 26%.