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Wundmanagement > Wissenswertes > Die exakte Wunddokumentation gewährleistet eine optimale Wundbehandlung

Wunddokumentation – exakt und ohne Stress

Durch die Erfassung und Beschreibung des Haut- und Wundzustands sowie weiterer Wundkriterien können Therapiemöglichkeiten verbessert werden.  

Es ist kein Geheimnis: Wer in der Pflege eine optimale Wundbehandlung gewährleisten will, setzt auf die exakte Wunddokumentation. Durch die Erfassung von Wundkriterien wie Haut- und Wundzustand, Wundexsudat oder Wundgröße lassen sich Fortschritt oder Stagnation des Heilungsprozesses erkennen und wichtige Therapieoptionen ableiten.

Die standardisierte Wunddokumentation schafft Klarheit

Damit Informationen beim Schichtwechsel nicht verloren gehen, ist eine standardisierte Dokumentation direkt im Anschluss an die Behandlung vorzunehmen. Systeme mit Ankreuzmöglichkeiten helfen dabei, unklare Beschreibungen zu vermeiden – die zu verwendenden Begriffe können aber auch im Team erarbeitet werden. Zu beachten ist, dass bei tiefen oder zerklüfteten Wunden das Wundvolumen oft leicht durch Auslitern zu bestimmen ist, denn:

Hilfsmittel erleichtern das Messen des Wundvolumens

Mit den richtigen Hilfsmitteln ist das Auslitern einer Wunde einfach und schnell zu erfassen und in die Wunddokumentation einzubinden. Eine gute Möglichkeit bietet Hydrosorb Gel®. Das klare Hydrogel zur Wundreinigung wird aus einer Dosierspritze appliziert. Der Vorteil: Die zwei gegenläufigen Skalen auf der Spritze ermöglichen es, die Menge des in die Wunde abgegebenen Gels und die Menge des in der Spritze verbleibenden Gels exakt abzulesen. So lässt sich das Wundvolumen gut bestimmen und in die Dokumentation eintragen.

Tipp: Moderne Wundbehandlungsprodukte fördern die Wundheilung und können durch Zusatznutzen einen wertvollen Beitrag zur Wunddokumentation leisten